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Die Omni-Academy ist eine private Initiative, die das Ziel verfolgt, jedem Menschen auf der Welt Bildungsangebote verfügbar zu machen. Jeder Mensch soll die Möglichkeit haben, alles zu lernen, was seinen Talenten entspricht und ihm hilft, ein selbstbestimmtes und zufriedenes Leben zu führen.

 

Mit der Digitalisierung und dem Internet sind hierfür die technischen Voraussetzungen geschaffen. Das große Ziel der Omni-Academy ist, eine Internetplattform mit Bildungsangeboten zu allen relevanten Themen zu erstellen und zugänglich zu machen. Dies geschieht vor Ort auf eigenen Rechnern, auf Rechnern in Schulen oder auch in speziellen „Lernspaces“, um per Internet und Computer auf diese Angebote zugreifen zu können. Dies fördern wir. Die Internetplattform wird Ausgangsbasis für alle möglichen Lernformen aber auch Trigger für Lernaktivitäten vor Ort.

 

Bezüglich der einzelnen Angebote muss das Rad nicht neu erfunden zu werden. Es gibt bereits viele gute und interessante Lernangebote – vor allem aus der akademischen Bildung und aus dem Bereich der Informatik. Die bestehenden Angebote sollen genutzt und fehlende geschaffen werden – vor allem auch in der schulischen und beruflichen Bildung.

 

Die Erfahrung zeigt aber auch, dass es nicht nur darum geht, die Angebote zu machen, sondern auch das  Lernen insgesamt neu zu etablieren und zu lernen. In vielen Schulen der Welt lernt man nicht, wie man selbständig lernt und sich neues Wissen per Internet zusammen suchen kann. Vielmehr geht es in vielen Schulen eher um das auswendig lernen und rezipieren von Lernstoff im Sinne von „Das brauchst du nicht zu wissen. Die Weißen haben alles schon entdeckt. Du musst das nur aufschreiben.“ Dies zu ändern und die eigene Wissensproduktion anzutriggern wird die eigentliche und große Herausforderung werden.

 

Gleichzeitig muss das Angebot skalierbar sein um damit breite und größtmögliche Wirkung weltweit zu entfachen. Damit darf es nicht abhängig sein, von de Anzahl der Lehrer, die Klassen oder Gruppen betreuen. Hierzu gibt es verschiedenste Ansätze, deren Eignung für die Ziele der Omni-Academy wir prüfen und ausprobieren werden. Auch in Deutschlands Schulen gibt es Beispiele, die aufzeigen, dass es manchmal ohne Lehrer sogar besser geht: Zum Beispiel im Mathematikunterricht, in denen Lehrer nicht bei jedem Schüler in der Lage sind, den Stoff sinnvoll zu vermitteln und wo die Schüler gezwungen sind, sich die Inhalte per Youtube-Videos selbst anzueignen. Dieses Beispiel zeigt: es geht!

 

Wie geht es nun weiter?

Die Omni-Academy steht im Jahr 2017 noch ganz am Anfang. Aktuell sind wir dabei, in verschiedenen Ländern der Welt Ansprechpartner zu gewinnen für den Austausch und um noch mehr um die Situation vor Ort zu lernen. Erste kleinere Projekte, wie Laptopsammelaktionen für Schulen, helfen dabei.

 

Außerdem schaffen wir gerade die institutionellen Rahmenbedingungen für die eigenen Organisation.

 

Danach geht es zweigeteilt weiter: Zum einen werden wir mit Partnern vor Ort Lernmethoden ausprobieren, die Menschen per Internet zusammen bringt und gemeinsam lernen lässt und zum anderen bauen wir an der eigenen Lernplattform.

 

Neue Lernmethoden

Es wird nicht reichen, Lernangebote online bereit zu stellen und ein paar Computer für den Zugang dazu in der Welt zu verteilen. Die große Herausforderung wird sein, den Menschen beizubringen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, sie zu motivieren zu lernen und ihnen attraktive Wege und Perspektiven aufzuzeigen. Die internationale Bildungsforschung hat hierzu viele spannende Erkenntnisse gewonnen, die wir prüfen und für unsere Zwecke auswählen und umsetzen werden.

 

Die eigene Lernplattform

Erster Schritt wird dabei sein, die gesammelten Webseiten von Anbietern mit kostenlosen (und kostenpflichtigen) Lernangeboten in einer Datenbank leichter auffindbar zu machen. Diese Datenbank hilft, Webseiten zu finden, die Lernangebote bereit halten.

 

Zweiter Schritt: Wir erstellen eine Datenbank mit allen einzelnen Ressourcen der bestehenden Lernplattformen. Damit haben wir ein Schulungsprogramm mit den verschiedensten bereits existierenden Themenstellungen. Mit Hilfe dieser Datenbank lassen sich bereits auf einfachem Wege Kurse finden, für die man sich interessiert. Die Nutzung setzt in gewissem Maße voraus, dass man bereits weiß, was man sucht und welche einzelnen Themen man lernen möchte.

 

Dritter Schritt: Kurse

Im dritten Schritt geht es darum, aus den bestehenden Lernangeboten, die in Schritt 2 in einer Datenbank zusammengeführt wurden, zusammenhängende Kurse zu erstellen. Der Lernende wählt sich ein Thema aus, zum Beispiel: „Wie entwickle ich Webseiten?“ und bekommt dann einen Kurs angezeigt, der sich zusammen setzt aus verschiedenen Teilen bereits existierender Kurse. Um bei dem Beispiel „Webentwicklung“ zu bleiben, besteht der Kurs dann darin, den Lernenden auf eine andere Seite zu schicken um dort HTML zu lernen, auf einer weiteren PHP und so weiter. Der Kurs „Webentwicklung“ auf unserer Lernplattform besteht also aus Teilen, die sich aus anderen Webseiten und Lernplattformen speisen.

 

Themenbereiche, für die es bisher noch keine oder keine kostenfreien Angebote gibt, müssen durch uns oder weitere Partner ergänzt werden. Hierzu gibt es bereits Kooperationsanfragen mit Bildungsträgern, die positiv beantwortet wurden.

 

Vierter Schritt: Lernpfade

Als nächster Schritt ist geplant, ganze Lernpfade abzubilden, wie eine gesamte Ausbildung oder ein Studium. Um beim Beispiel aus dem dritten Schritt zu bleiben, ist vorstellbar, einen Lernpfad „Informatik“ zu erstellen, der dann aus dem Kurs Webentwicklung und eben weiteren Kursen besteht und damit eine abgeschlossene Ausbildung darstellt – und natürlich ggf. auch zertifiziert.

 

 

Kontakt:

Omni-Academy.org
c/o: Wolfram Theymann
Ludwigstraße 1
68519 Viernheim
Tel: 06204-6011041

Web: http://www.omni-academy.org
Facebook: https://www.facebook.com/omniacademy.org/

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